Vereinsanschrift

1. BC Kreuzberg e. V.
c/o Runze & Casper
Linienstraße 214
10119 Berlin
Impressum und Disclaimer

Hier trifft man sich

Aus dem Salatgarten wurde „Falco Nero“

Mitgliederzahl

1. BCK = 81, davon 52 mit Lizenz

Boule 36 = 20, alle mit Lizenz

(Stand 2017)

Gemeinnützig

Amtsgericht Charlottenburg

Vereinsregister Nr. 189884 nz

Mitgliedsbeitrag

Kinder und Schüler:

frei

Mitgliedsbeitrag

Ermäßigt:

30,00 Euro

Mitgliedsbeitrag

Vollmitglied:

60,00 Euro

 

Wer mit dem Mitgliedsbeitrag Probleme hat, wende sich vertrauensvoll an den Vorstand. 

Lizenzgebühr

je beantragter Lizenz:

25,00 Euro

Antrag Lizenz BCK

Lizenzantrag als PDF. Runterladen, ausdrucken, ausfüllen (soweit ihr könnt) und mit Passbild beim Vorstand abgeben oder einsenden. Damit wird gleichzeitig die Mitgliedschaft im 1. BCK beantragt.

Wer Mitglied werden möchte ohne eine Lizenz zu beantragen, wende sich bitte an den Vorstand.

Bankverbindung

Postbank Berlin
IBAN: DE35100100100777908106
BIC: PBNKDEFFXXX

 


Der BCK Vorstand

Präsident
Thorsten Beckmann 
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Tel. 0179 1413700
Vizepräsident Martin Beikirch 
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Tel. 0172 861 38 27
Schatzmeister Andreas Runze
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Schriftführerin und Lizenzen Clarissa Dröge/Helmut Hehn 
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Sportwart Carsten Obergfell
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Jugendwart Stephan Kenn

   
E-Mail allgemein Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Homepage www.bc-kreuzberg.de
Grafik Martin Beikirch
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www.martinbeikirch.de
Webgestaltung Martin Beikirch
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Die offiziellen Pétanque-Regeln Stand 1.1.2017 Reglement und Reglement mit Hervorhebung der Neuerungen

 


 

Die Kreuzberger Vereinsmeister:



2005
: Achim Lychatz, Christian Hempel, Carsten Obergfell


2006: 
Max Schäfer, Luka Pitzius, Martin Beikirch

2007: 
Jürgen Welzel, Josef Reinprecht, Mahmut Tufan

2008
: Hannes Bloch, Hanni Henning, Martin Beikirch


2009: Clarissa Dröge, Werner Bauer, Jürgen Ressin

2010: Martine Markowiak, Lulu Jegou, Bernard Corneglio

2011: leider ausgefallen

2012: Jörg Schuh, Carsten Obergfell, Martin Beikirch

2013: Stephan Kenn, Michael Grimm, Felix Kolbe

2014: Thomas Reiter, Wolfgang Sporrer, Harry Herrmann

Oase am Landwehrkanal.

Zwischen Forster und Liegnitzer Straße direkt am Landwehrkanal finden nicht nur BoulespielerInnen einen idealen Platz zum Entspannen. 

Spielort

Und so findet Ihr uns.

U-Bahn:
Hermannplatz, Schönleinstr. und Görlitzer Bahnhof.

Bus:
M29 Haltestelle Ohlauer Str.


 
Unser Boulodrome hat Bahnen mit unterschiedlichsten Belägen. Von der Rollerbahn bis zum groben Kies der fast ausschließlich das „Portee“ zuläßt. Und zur Deutschen Meisterschaft 2007 hatten wir sogar Asphalt.

Spielort2 

Diese beiden Fotos sind von Fred Baumgart 

Hier findet ihr ein paar Empfehlungen für Unterkünfte in der Nähe des Bouleplatzes Paul-Lincke-Ufer. Wir hoffen, dass ihr dabei etwas Passendes findet. Ein Klick auf die Bilder bringt euch zur entsprechenden Website. Alternativ gibt es natürlich noch die Hotelportale wie HRS usw.




Hüttenpalast in der Hobrechtstrasse 65/66, 12047 Berlin




Die Fabrik in der Schlesische Straße 18, 10997 Berlin




Hotel Prens Berlin Kreuzberg Am Maybachufer, Kottbuser Damm 102, 10967 Berlin




Riverside Lodge, Hobrechtstr. 43/Ecke Maybachufer, 12047 Berlin




36 Rooms, Spreewaldplatz 8, 10999 Berlin


Die ersten Kugeln 1982 (laut Hubert Kiefer schon vor 1978)
Umbau 1986/87
Fertigstellung 1988
Großes Pfingstturnier 1990

 
Zwischen Erntedank und Ostern kamen an klaren Tagen die Anrufe meist rund zwei Stunden bzw. zwei Spiele vor Sonnenuntergang: "Wir brauchen dringend einen Vierten!"
Zehn Jahre später kamen selbst im Frühjahr und im Spätherbst so viele Leute auf den Platz, dass wir Balken legen mussten, um allen Platz zu bieten.
Dafür liegt am Paul-Lincke-Ufer Ecke Forster Straße jetzt eines der schönsten und beliebtesten Boulodromes der Hauptstadt, wenn nicht gar...
Und Ende März ward's selbst auf den Zuschauer-Parkbänken schon wieder so eng, dass Platzhalter zum Pissengehen ausgelegt wurden...
Wohl möglich, dass bald Sitz- und Liegestühle vermietet werden wie im Hyde Park, falls an wärmeren Tagen auch der Getränkeservice immer klappt. Denn schöner und erquicklicher als Entenfüttern ist es allemal, den Kreuzberger Cracks am Landwehrkanal beim Legen und Schießen zuzuschauen oder gar mitzumischen.
Zumal hier keine Abgase die Nase zwicken wie an anderen schönen Spielflächen, da die ehemalige Straße eine reine Fußgängerzone ist. Und wer von allzu viel Frischluft oder Sport Hunger bekommt, der kann sich im benachbarten "Salatgarten" auch eine Pizza zum Mitnehmen bestellen.
Dabei hatte alles so bescheiden angefangen: Hinter dem damaligen Spielhaus "Pauli" nebenan, wo jetzt Gras und Wasser das Boule spielen verunmöglichen, trafen sich einige unentwegte Kreuzberger, die Martin Teufel zusammengetrommelt hatte, um nicht jeden Tag zum Spielen an die "Kastanie" in Charlottenburg oder in den "Club de Boulistes" nach Tegel fahren zu müssen.
Das Gelände war wild, alles andere als eben, und an manchen Stellen musste man schon seine geostrategischen Überlegungen und sein Gefühl für die Schwerkraft mit einfließen lassen, um eine Kugel auch nur in die Nähe der Sau zu bekommen. Aber es war zumindest terrain naturel, ein im Kiez seltenes ungepflastertes Gelände, und um so mehr Spaß machte es auch, wenn es gelang.. 

Als das Petanque laufen lernte

Bald waren an sonnigen Tagen weit über 20 Nasen zugange, Zugänge gab's auch aus anderen Bezirken, selbst Charlottenburger Lokalpatrioten und Tegeler Franzosen gaben sich gerne die Ehre, die Komplikationen unseres Terrains und den Charme des genius loci zu erkunden, und selbst prominente Wessis wie Klaus Mohr oder Thomas Hörschgens wollten auf der Durchreise hier ihr Genie bekunden
Als dann auch noch der Hausmeister des Kinderspielhauses "Pauli" uns ehrenhalber den Schlüssel zu seinem Getränkekühlfach übergab, mit der Bitte, für jede Cola und jedes Bier eine Mark hinzulegen, haperte es schließlich an nichts mehr. Wir waren derart überglücklich und wurden derart übermütig, dass wir gar die ersten Kreuzberger Turniere organisierten.
Mittlerweile gehören die ja zum bundesdeutschen Standardrepertoire.
Aber bei meinem ersten organisierten Mixte-Turnier auf Kreuzberger Boden musste sogar noch die Frage öffentlich diskutiert werden, ob drei Frauen als Mixte gelten könnten, da sie ja die damals noch als Handicap geltende Regelung der Geschlechtermischung gar dreifach erfüllten: Also seien drei Frauen ein Mixte!
Na gut, im französischen Bouleclub in Tegel wurden bei einem Mixte-Turnier damals auch ein Franzose und ein deutscher Mann akzeptiert, weil das ja auch ein Handicap darstellte wie eine französische Frau... In einem solchen frauenfeindlichen Klima muss man eine reine Frauentriplette ja als Mixte akzeptieren, wo sie das Stigma eines Handicaps ja selbst propagiert.. Ansonsten gab es aber auch Gutes zu vermelden aus dieser Zeit. So das erste (vom "Salatgarten") gesponsorte Spanferkel, das Hajo Frank im Boden des Terrains in einer Glut röstete und zur Turniermittagspause gratis verteilte. Wobei natürlich anzumerken ist, dass Deutsche ansonsten Mittagspausen nicht so liebten, geschweige denn so streng und völlend einhalten wollten wie die Franzosen, sondern immer gleich weiterspielen wollten. Aber sie lernten...
Und dann kam die Zeit der großen Pläne: Der ganze Platz sollte umgestaltet werden und begrünt (ein Gift-Wort für jeden aufrechten Boulespieler), das aber mit Mitbestimmung aus dem Kiez. Und so ging Erik Hemmer jede Woche in die Kiezversammlungen und brachte dort vor, dass, wenn schon der Platz unnötig unbespielbar bemacht würde, dann zumindest die Straße davor, die ja verkehrsberuhigt umgebaut werden sollte, wenigstens ein terrain naturel erhalten sollte.
Das hörten die zuständigen Architekten wohl, und beim Richtfest für das neue "Pauli"-Gelände und das fertige Terrain am Paul-Lincke-Ufer entschuldigten sie sich noch bei uns dafür, dass das terrain naturell leider statt der geplanten 1% nun 1,5% vom Ufer weg abfiele.
Nun, uns gefiel es! Man musste beim Legen zwar etwas mehr gen Ufer spielen, aber daran gewöhnte man sich ja schnell. Und daran gewöhnte man auch schnell die Anfänger in seiner Mannschaft: "Du Arsch! Mehr nach oben, hab' ich dir gesagt!!"
Als dann selbst jegliche Anfänger das neue Terrain im Griff hatten und bald jede Kugel an die Sau oder wahlweise als devant legten, waren es Profis wie der Deutsche Meister René Fitsche bald leid: Wozu hatten sie ständig hohe Porteés mit wahlweise Rechts- oder Linksdrall geübt, wenn Hinz und Kunz nun ständig schießbedürftige Kugeln dahinrollten?
Also bestellten Fitsche und Co. einen LKW mit grobem Kies, und seither sind die ersten beiden Bahnen nichts mehr für einfache Leger mit grobmotorischen Gefällekenntnissen. Dafür hassen sie nun einige, aber dafür findet sich immer mehr internationale Prominenz in Kreuzberg ein, die sich gerne auch an den schwierigeren Teilen des Terrains erproben.
So waren anno 91 die mehrmaligen Weltmeister Foyot und Margeaux zu Gast, die das riesige internationale Pfingstturnier in Kreuzberg zwar knapp nicht gewannen, aber mit ihren dutzendweisen Carreaux gegen andere starke Franzosen doch immerhin dem Publikum imponierten und dem Gelände am Paul-Lincke-Ufer noch mehr dauerhafte Zaungäste und auch Mitspieler zuführten.
Und wer einmal, und sei es auch nur an einem trüben kühlen Nachmittag, dem eifrigen und konzentrierten Kugelgewerfe der immer oder meist ambitionierten Spieler am Kanal zugeschaut hat, der mag es nimmer mehr missen oder eintauschen wollen gegen ein Entenfüttern, das ökologisch auch erheblich bedenklicher ist als z.B. das Ausgeben eines Bieres an einen guten Schießer oder Leger.

Autor: Gerd "Gips" Lawitzky.
Mehr Texte vom Autor bei Blödsinn aus Berlin

Die Wiege der Kreuzberger Boulisten.

1982 flogen auf dem damaligen Brachgelände die ersten Kugeln. (siehe Geschichte).

Das Paulihaus1988 nach dem kompletten Umbau des Gebietes zwischen Liegnitzer und Forster Strasse zog der Kindertreff Pauli in das Haus und sein angrenzendes Freigelände ein.
Die Boulespieler nutzten fortan das im Zuge der Umgestaltung errichtete
Boulodrom am Paul-Lincke-Ufer.

Die Anfang der 90'er stark anwachsende Boulegemeinde (angefixt durch Renes legendäres Pfingstturnier 1989) fand hier einen idealen Rahmen zur Freizeitgestaltung. Besonders die jungen Eltern profitierten von der Nachbarschaft zum PAULI. Ihre Kinder buddelten gut beschützt im Sandkasten während sie in aller Ruhe dem Boulespiel frönten.

Das Pauli GeländeGemeinsame Aktivitäten wie Kinderfeste, Turniere, Baumpatenschaften, Materialspenden, Platz-und Geländepflege ließen in den nächsten Jahren eine gute und sich gegenseitig befruchtende Nachbarschaft entstehen.
Dies trug viel zum Gelingen und reibungslosen Ablauf unserer Turniere bei.
Wegen der aktuellen Berliner Finanzkrise wurde das Gelände und das Haus im Herbst 2002 geschlossen.

 

 

 

KOMSU heist Nachbar

2003 übernahm der schon lange in der Forster Str. angesiedelte Nachbarschaftsverein mit seinem Schülerladen das Gelände und das Pauli-Hauses. Die Vertäge sind wohl noch nicht in trockenen Tüchern, wir drücken dem Komsu-Team aber alle Daumen das es bei der Nutzung des PAULI bleibt, und freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit.
Zur Komsu-Homepage

Und so findet ihr das Boulodrome Kreuzberg

U-Bahn:

Hermannplatz, Schönleinstr. und Görlitzer Bahnhof.

 

Bus:

M29 Haltestelle Ohlauer Str.


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